Tag 1 in Kopenhagen

Aber außer dem Video gab es noch weitere schöne Motive in und außerhalb des Naturschutzgebietes Sydhavns Tippen.

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Wir erleben Kopenhagen als absolut fahrradfreundliche Stadt. In vielem was wir erleben schlägt sie noch Groningen. Außer bei den Ampelschaltungen an großen Kreuzungen. Grün für Radfahrer aller Richtungen ist eine in Holland einfach unschlagbare Regelung, um das Chaos beim Linksabbiegen zu vermeiden.

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Ausflug nach Sydhavns Tippen/København

Eigentlich wollten wir gemeinsam nach Sysdhavns Tippen fahren, um dort zusammen zu fotografieren. Bei einer Aufnahme habe ich mich dann entschieden, ein paar bewegte Bilder aufzunehmen. Aber mit einem Clip alleine kann man ja nicht viel anfangen, und so habe ich dann nach und nach weitere Clips aufgenommen. Jetzt hatte mich aber auch der Ehrgeiz gepackt und ich wollte daraus was schneiden, habe aber nur meinen kleinen EeePC dabei. Das war dann die ultimative Herausforderung, mit einem kleinen 9″-Display und einer langsamen CPU aus den Clips was zu machen. Ich wollte nicht warten, bis wir wieder zu Hause sind. Hier ist das Ergebnis und ich bin sehr zufrieden.

Mit dem ADFC nach Berne

Seit dem Frühjahr sind wir Mitglied vom ADFC, dem allgemeinden deutschen Fahrradclub. Der hat nichts mit dem ADAC zu tun. Die Ortsgruppe von Oldenburg organisiert in den Frühjahrs- und Sommermonaten an fast allen Sonn- und Feiertagen zwei Touren unterschiedlicher Länge und Fahrtgeschwindigkeit. Eigentlich bin ich kein Gruppenradler, aber heute wollte ich es einmal ausprobieren und habe mich der Fahrt nach Berne zur Storchenaufzuchtstation angeschlossen. 45 Radler trafen sich am PFL, um sich gemeinsam auf den Weg zu machen. Die Gesamtstrecke war 60 km lang. Die Strecke war gut ausgesucht und verlief auf ruhigen Landstraßen. Zeit zum anhalten und fotografieren war nicht vorgesehen, was ich an einigen Stellen bedauerte. Aber vermutlich war der Mehrheit die Strecke bekannt, so dass das Bedürfnis gar nicht aufkam. An der Storchenstation erhielten wir einen interessanten etwa einstündigen Vortrag über die Lebensweise der Störche. Danach ging es zu einem Bauernhofcafe, wo der Cafe bereits auf uns wartete. Nach einer ca einstündigen Pause ging es zurück nach Oldenburg.

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Samstags in Oldenburg

Jetzt hat wieder die Zeit angefangen, wo man einfach samstags planlos in die Stadt gehen kann und es ist bestimmt was los. So war es auch heute. Ich wollte eigentlich nur eine Information zum Internetangebot der EWE einholen und schon bin ich mehrere Stunden weggeblieben. Am Nordende der Fußgängerzone hörte ich laute Schlagzeugmusik. Ein Gruppe von begeisterten Musikanten hatte sich zur Sambanale getroffen. Wie der Leiter, der den Ton, oder besser den Rythmus angab, erklärte trifft man sich einmal im Jahr für ein Wochenende, um in der Stadt von Platz zu Platz zu ziehen und Musik zu machen. Was habe ich mich geärgert, dass ich keine Filmkamera dabei hatte, daher hier nur ein paar Aufnahmen, die ich mit meinem Fotoapperat gedreht habe. Und ich bin überrascht, wie gut die Qualität ist.

Blick über Oldenburg

Eigentlich wollte ich gestern ähnlich wie in Groningen eine Seite über die Radvielfalt in Oldenburg machen. Aber, wahrscheinlich bedingt durch die kalten Temperaturen, war gar nicht so viel los, so dass ich dachte, auf dem Markt ein paar schöne Aufnahmen machen zu können. Dabei kam ich an der Lamberti-Kirche vorbei und hörte den Organisten spielen. Da wir noch ein paar Aufnahmen von ihm für die Webseite von KR55 benötigen, ging ich in die Kirche und suchte den Weg zur Orgel. Dort trug ich Herrn Götting, dem Organisten meinen Wunsch vor, da ich gerade in der Stadt sei, um auf dem Markt ein paar Aufnahmen zu machen. Er griff dies sofort auf und lud mich ein, auf den Turm zu steigen, um den Markt von oben zu fotografieren.  Dieses Angebot nahm ich natürlich sofort an. Hier sind die Aufnahmen vom Blick über Oldenburg:

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